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Update 17.09.2021

Aus der Corona-Verordnung Baden-Württemberg

ergeben sich Vorgaben für körpernahe Dienstleister, über die wir hier informieren.

Zu den körpernahen Dienstleistern im Handwerk zählen zum Beispiel:

  • Friseursalons und Barbershops
  • Fußpfleger
  • Kosmetikstudios und Nagelstudios

Betriebe, in denen diese Dienstleistungen angeboten werden, dürfen

unabhängig von lokalen Inzidenzzahlen öffnen und ihr Handwerk unter

Einhaltung der Infektionsschutzvorgaben ausüben. Die Vorgaben gelten

außerdem unabhängig davon, ob die Dienstleistung in einem Ladenlokal

oder mobil (etwa beim Kunden zu Hause oder in einem Pflegeheim) angeboten wird.

Bei weitergehenden Fragen zu lokalen Vorgaben wenden Sie sich bitte an

Ihr zuständiges Landratsamt:

Informationen der Kommunen und Landkreise

Die Corona-Verordnung sieht seit dem 16. September ein dreistufiges Warnsystem

vor, das sich nach der Hospitalisierungsinzidenz richtet.

Über die drei Stufen informieren wir auf unserer Corona-Sonderseite:

Dreistufiges System (Basisstufe, Warnstufe, Alarmstufe)

Tritt die Warnstufe oder die Alarmstufe ein, besteht zusätzlich zu den

weiter unten genannten Vorgaben eine Testpflicht für Beschäftigte

und Selbständige mit Kontakt zu externen Personen – also zum Beispiel Kundenkontakt,

Kontakt zu Lieferanten oder externen Mitarbeitenden. Die Testpflicht betrifft also

auch körpernahe Dienstleister.

Genesene und geimpfte Personen sind von dieser Testpflicht ausgenommen. 

Nicht geimpfte oder genesene Personen müssen sich zwei Mal pro Woche

testen (lassen). Sie sind verpflichtet, die Nachweise über die Testungen für vier

Wochen aufzubewahren. Die Dokumentation ist auf Verlangen den zuständigen Behörden zugänglich zu

machen. 

 

 

Check- in auch über die Luca App möglich.

 

Liebe Kundinnen und Kunden,

Sie können wie gewohnt im abgesperrten Bereich auf unseren 3 Parkplätzen während des Friseurbesuches Kostenlos Parken.